Donnerstag, 24. April 2014

Rezensionen "Der König von Berlin" von Horst Evers und "Mord im Herbst" von Henning Mankell

Inhaltsangabe: Der Hauptgewinn! Der junge und ehrgeizige Kommissar Lanner aus dem niedersächsischen Cloppenburg wird tatsächlich nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als «Dorfsheriff» schikanieren, und die Leiche eines Mannes, der vor Monaten im Garten seines Mietshauses vergraben wurde. Niemand kannte ihn, in seiner Wohnung jedoch findet man Unmengen von Bargeld. Obendrein ereilt den Chef der größten Schädlingsbekämpfungsfirma ein mysteriöser Tod, und kurz darauf wird Berlin von einer gewaltigen Rattenplage bedroht …
Meine Bewertung: 1 Stern [von max. 5]

Rezension: Ich habe mich lange nicht so über ein Buch geärgert, aber ich musste leider feststellen, dass Herr Evers keine Krimis schreiben kann. Seine witzigen Anekdoten mag ich sehr gern, aber hier hatte ich wirklich meine Schwierigkeiten. Der Schreibstil ist zwar angenehm und flüssig, aber was nützt es, wenn die Story einfach nur schlecht ist. Langatmig und uninteressant, dazu auch nicht wirklich witzig. Es geht um Ratten und einen Mordfall, alles sehr an den Haaren herbei gezogen. Auch die überspitzte Darstellung der Berliner Politik empfand ich als zu klischeehaft. Spannung gleich null. Also spart euch den Kauf und greift lieber zu seinen komödiantischen Werken!

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Inhaltsangabe: Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.
 
Meine Bewertung: 3 Sterne [von max. 5]


Rezension: Hier bin ich vielleicht etwas voreingenommen, denn ich habe alle Wallanderbücher gelesen und bin ein kleiner Mankell-Fan. Dieser kleine Roman - ja es ist leider ein recht kurzes Lesevergnügen, aber immerhin ist es eines - ist kein atemberaubender Thriller, sondern ein leichter Krimi. Eingefleischte Wallanderfans kommen also nicht 100%ig auf ihre Kosten. Aber es ist halt so, also würde man einen alten Bekannten wieder treffen und kurze Zeit begleiten. An sich ist die Story recht banal und nicht sonderlich spannend, aber es ist ein Puzzlestückchen aus dem Leben Wallanders und damit für mich lesenswert! Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm, fast heimelig. Wer also ein gutes Stück Kriminalliteratur für eine Bahnfahrt etc sucht, ist hier genau richtig. 
PS: Ich wünsche Herrn Mankell viel Kraft, seine Krebserkrankung einzudämmen.

Mittwoch, 23. April 2014

Bloody Mary [Nails]


Ich habe mich mal an einen Farbverlauf gewagt - aber irgendwie finde ich das voll schwer und es ist auch 'ne Riesen-Sauerei Oo Zuerst habe ich einen BaseCoat aufgetragen und anschließend einen roten Farblack (040 exciting von p2). Den habe ich etwas antrocknen lassen. Dann habe ich ihn und von OPI German-icure auf ein MakeUpSchwämmchen aufgepinselt. Man muss ziemlich schnell sein, weil die Flüssigkeit sehr fix aufgesogen wird und dann stempelt man sich zu Tode. Dennoch muss man mindestens 2 Schichten auftupfen. Leider schmiert man sich dabei zusätzlich die ganze Nagelhaut samt Fingerkuppe ein Oo Auch ist der dunkle Lack unschön unter den Nagel gekrochen. Wenn man das Saubermachen mit Q-Tip und Nagellackentferner dazu rechnet, dauert es ganz schön lang und so mega überzeugt bin ich dann doch nicht vom Ergebnis.

Habt ihr da Spezialkniffe, 
damit es leichter geht?

Dienstag, 22. April 2014

Maybe Baby


Diesen schönen Lippenstift hat mir die liebe Talasia mitgebracht, als wir uns beim Catrice-Event gesehen haben *knutsch. Ich hatte bisher noch nichts von der Marke LOUMA Cosmetics und war daher sehr gespannt. Der Lippenstift heißt Maybe Baby und schreit schon von Weitem "Barbie". 


Farblich dachte ich erst, es sei ein kühler Pinkton, aber er entpuppte sich als leicht ins Korallige gehend. Auf meiner Haut wirkt er teilweise schon fast neonartig. Die Konsistenz ist angenehm cremig und die Lippen fühlen sich geschmeidig an. Leider neige ich ja, wie schon oft erwähnt zu relativ strukturierten/rauen Lippen und da kriecht dieser Lippenstift unschön in die Fältchen. Dadurch entsteht so ein Krümellook, der gar nicht geht Oo. Ohne Gloss kann ich den Lippenstift daher nicht tragen. Hier seht ihr das Ergebnis mal solo:


Das Ergebnis wird dadurch nicht so gleichmäßig. Schade, denn die Farbe ist an sich ganz cool, wenn auch leicht tussig*lol. Kaufen könnt ihr die Lippenstifte von Louma übrigens hier online für 4,44€ das Stück.


Kennt ihr die Marke?
Gefällt euch die Farbe?

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